Nachhaltige Gastronomie

puurpuur Pop-up Dörfli

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Fotos/Video:
Maria-Schmid (Nr. 2)
Kristina-Gysi (Nr. 5)
Daniela Reinhard (Nr.  6)
Florian Lotter (Video)
puurpuur

Projektbeschreibung

Einen bewussteren Umgang mit Lebensmitteln, Mensch und Natur zu schaffen, dass ist die Grundidee des neuartigen Gastronomie-Konzeptes puurpuur.

Das Pop-up Dörfli am Bahnhof in Zug (Schweiz) bietet seit Juni 2018 auf 1.3000 m2 eine Mischung aus Gastronomie, Events, Wissenstransfer und Erlebnis. Nach dem Motto „Gestern auf dem Feld, heute auf dem Teller“ werden die frischen Zutaten von regionalen Biobauern geliefert. Dadurch bestimmt nicht ein Großhändler, wann das Gemüse geerntet werden muss, sondern der Bauer entscheidet, wann es reif ist. So sind nicht nur die Transportwege kurz, sondern die Kunden bekommen auch die bestmögliche Qualität auf den Teller und volle Transparenz über die Herkunft der Lebensmittel.

Ermöglicht wird dies über eine IT-Plattform, die die Wertschöpfungskette vom Produzenten bis zum Gast abbildet. Um Foodwaste durch bessere Planbarkeit zu reduzieren, können Gäste ihr Essen via App vorbestellen und bekommen dafür einen Rabatt angerechnet.

Michael hat von Anfang des Projektes an das Schweizer Start-up bei der Entwicklung des Konzeptes und Geschäftsmodelles unterstützt und in der Umsetzung die inhaltliche Verantwortung für die Entwicklung der IT-Plattform übernommen. Eva war mit ihrer Geschäftspartnerin Sabine Besjaew von cüvee verantwortlich für das komplette Design von der Entwicklung der Marke und des Corporate Designs über die Apps und Website bis hin zur Gestaltung vor Ort.